Geflügel

 

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Alle gefiederten Freunde stammen aus privater Abgabe bzw. Wegnahme wegen schlechter Haltung. Auch kaufen wir immer wieder Legehühner aus Großbetrieben, die, weil unrentabel geworden, geschlachtet würden.

Hier ein kurzer Überblick über die Wahrheit über die Eierproduktion und die Hölle der Hennen: Die konventionelle Käfighaltung ist in Deutschland zwar seit dem 1. Januar 2009 verboten, jedoch wurden 2006 sogenannte ausgestaltete Käfige eingeführt, in denen bis zu 60 Tiere auf engstem Raum leben. In der sogenannten Bodenhaltung teilen sich neun Hennen einen Quadratmeter, das heißt, pro Henne nur etwa die Fläche eines Din-A4-Blattes. Die Tiere stehen in ihrem eigenen Kot, sie werden verhaltensauffällig und leiden unter Stress. Damit sie sich nicht gegenseitig blutig picken, wird ihnen direkt nach der Geburt die empfindliche Schnabelspitze abgeschnitten. Um die Verbreitung von Krankheiten auf dem engen Raum zu verhindern, werden außerdem Antibiotika eingesetzt.

Weniger als fünf Prozent der Tiere in Deutschland stammen aus der Bio-Landwirtschaft. Dabei geht es vor allem darum, den Böden nicht mit Pestiziden oder Zusatzstoffen im Futter zu schaden. Je nach Anbauverband bekommen die Hühner besseres Futter und haben ein wenig mehr Platz als in anderer Haltung – aber auch in Biobetrieben leben sie beengt und unter Stress ein kurzes Leben, das im selben Schlachthaus endet wie das der anderen Tiere. 

Weil man zum Eierlegen nur weibliche Hühner braucht, werden die männlichen Küken direkt nach der Geburt vergast, erstickt oder bei lebendigem Leib geschreddert. 50 Millionen männliche Küken finden so in Deutschland pro Jahr den Tod – auch die männlichen Geschwister von Bio-Legehennen. Sie werden nicht einmal einen Tag alt.

Die heutige „Legeleistung“ von Hennen ist nicht natürlich. Das Urhuhn legt nur 18 Eier im Jahr, und zwar zur Fortpflanzung. Durch Züchtung und Leistungsfutter sind Hühner inzwischen zu „Legemaschinen“ degradiert, die fast jeden Tag ein Ei legen. Für die ohnehin schon geschwächten Körper der Tiere bedeutet das ständige Eierlegen oftmals das Todesurteil. Schmerzhafte Eileiterentzündungen sind nicht selten die Folge solcher „Höchstleistungen“. (Quelle: http://eier.peta2.de/)
 
Hier zwei sehr informative Links zur Eierproduktion: 
 
Und hier noch ein paar Links, wie sich Eier problemlos ersetzen lassen: